Bewirtungsbelege sofort digitalisiert. Richtig gerechnet, auf deinem Gerät.
Rechnung scannen, Angaben ergänzen, fertiges PDF an die Steuerberatung. Zwei Minuten am Tisch statt abends im Schuhkarton.
- ✓ Ohne Server
- ✓ Einmalkauf statt Abo
- ✓ Nach dem BMF-Schreiben 2025
In drei Schritten
Erfassen am Tisch, ausfüllen in Ruhe, weitergeben, wenn es passt.
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1
Rechnung scannen
Der Dokumentenscanner erkennt die Ränder, richtet den Bon gerade und schneidet den Hintergrund weg. Das dauert Sekunden – der Rest kann warten.
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2
Angaben ergänzen
Anlass, Teilnehmer, Beträge. Name und Unterschrift stehen schon da – die hinterlegst du einmal und nie wieder.
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3
PDF weitergeben
Eigenbeleg und Rechnung in einem Dokument. Danach ist der Beleg gesperrt; Korrekturen laufen über einen Korrekturbeleg.
Was die App richtig macht
Vier Punkte, an denen es in der Praxis schiefgeht – und die wir deshalb besonders sorgfältig gebaut haben.
Umsatzsteuer nach dem Tag der Bewirtung
Die Sätze auf Speisen haben zwischen 2020 und 2026 viermal gewechselt. Wer fest mit 7 % rechnet, liegt bei einem Beleg vom 29. Dezember daneben – und der Wert landet unveränderlich im fertigen PDF. Die App nimmt den Satz, der am Tag der Bewirtung galt.
Kleinunternehmer inbegriffen
Wer keine Vorsteuer ziehen darf, rechnet die 70 % vom Brutto statt vom Netto. Ein Schalter in den Einstellungen, danach stimmt jeder Beleg – ohne dass im PDF eine Vorsteuer behauptet wird, die es nicht gibt.
§ 19 UStGAbgeschlossen heißt unveränderlich
Ein fertiger Beleg wird gesperrt. Ist etwas falsch, entsteht ein Korrekturbeleg, der auf das Original verweist – das Storno-Prinzip aus der Buchhaltung. Nichts wird still überschrieben.
BMF 19.11.2025, Rz. 19Nachweis im Dokument
Beleg-Kennung, Zeitpunkt der Erstellung und Zeitpunkt der elektronischen Genehmigung stehen im PDF. Beim rein digitalen Eigenbeleg wird genau das verlangt.
BMF 19.11.2025, Rz. 22Deine Belege bleiben bei dir
Kein Server, kein Benutzerkonto, keine Werbung, keine Analyse. Nicht „Server in Deutschland“ – gar kein Server.
Die App baut von sich aus keine Verbindung ins Internet auf, auch nicht, um nach Aktualisierungen zu sehen. Die einzige Ausnahme ist der Kauf, den du selbst auslöst; er läuft über den App Store.
Wer deine Belege liest, entscheidest du im Teilen-Fenster – und sonst niemand.
Was es kostet
Drei Belege zum Ausprobieren, danach einmal zahlen. Fertig.
19,99 €
einmalig · inklusive Umsatzsteuer
- ✓ Die ersten 3 Belege kostenlos, ohne Konto
- ✓ Danach unbegrenzt viele Belege
- ✓ Kein Abo, keine Verlängerung, keine laufenden Kosten
- ✓ Alle künftigen Verbesserungen inbegriffen
- ✓ Abgeschlossene Belege bleiben immer exportierbar – auch ohne Kauf
Warum einmalig statt günstigem Abo: Ein Abo für 9,99 € im Jahr kostet nach fünf Jahren rund 50 €. Ohne Server entstehen uns keine laufenden Kosten – also stellen wir auch keine laufende Rechnung.
Häufige Fragen
Erkennt das Finanzamt die Belege an?
Das entscheidet das Finanzamt im Einzelfall, nicht die App – und niemand kann Ihnen etwas anderes seriös versprechen. Die App richtet sich nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG und dem BMF-Schreiben vom 19. November 2025: Sie fragt alle Pflichtangaben ab, weist ab 250 € auf die zusätzlichen Anforderungen hin und erzeugt Eigenbeleg und Rechnung als ein Dokument.
Brauche ich ein Benutzerkonto?
Nein. Es gibt keine Registrierung, keine E-Mail-Abfrage und kein Passwort. Die App funktioniert vom ersten Moment an, auch im Flugmodus.
Wo werden meine Belege gespeichert?
Ausschließlich auf deinem Gerät, im geschützten Bereich der App. Es gibt keinen Server, auf den etwas hochgeladen wird. Wenn du die Gerätesicherung deines iPhones nutzt, sind die Belege in dieser Sicherung enthalten – das ist eine Funktion von iOS und in den Systemeinstellungen abschaltbar.
Was passiert, wenn ich mein iPhone verliere?
Ohne Sicherung sind die Belege weg – das ist die Kehrseite davon, dass nichts in einer Cloud liegt. Bewirtungsbelege sind Buchungsbelege mit zehnjähriger Aufbewahrungsfrist: Sichere fertige Belege deshalb rechtzeitig außerhalb der App, etwa indem du das PDF an deine Steuerberatung weitergibst.
Ich bin Kleinunternehmer. Rechnet die App richtig?
Ja. In den Einstellungen gibt es einen Schalter für die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG. Ist er gesetzt, gelten die 70 % vom Bruttobetrag statt vom Netto, und das PDF weist keine abziehbare Vorsteuer aus.
Kann ich einen Beleg nachträglich ändern?
Bis zum Abschließen jederzeit. Danach ist der Beleg gesperrt – das ist Absicht, denn ein Buchungsbeleg darf nachträglich nicht undokumentiert änderbar sein. Ist etwas falsch, legst du einen Korrekturbeleg an, der auf das Original verweist und es ersetzt.
Was kostet die App, und gibt es ein Abo?
Die ersten drei Belege sind kostenlos. Danach kostet die Vollversion einmalig 19,99 € inklusive Umsatzsteuer. Es gibt kein Abo und keine Verlängerung. Bereits abgeschlossene Belege bleiben immer sichtbar und exportierbar, auch ohne Kauf.
Ist das eine Steuerberatung?
Nein. Die App ist eine Ausfüllhilfe: Sie stellt die nötigen Felder bereit, rechnet die eingegebenen Beträge nach den hinterlegten Regeln um und erzeugt daraus ein PDF. Sie beurteilt deinen Einzelfall nicht. Bei Zweifeln wende dich an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater. Einzelheiten stehen unter Nutzung und Haftung.
Der nächste Beleg muss nicht im Schuhkarton landen.
Drei Belege kostenlos ausprobieren – ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse.